Volksschule Grossarl Volksschule Großarl

2012/2013

 

 

Archiv 2012/2013

  

 

 

Bildungswoche - Großarl

 

 

Vom 30.09.2012 bis zum 06.10.2012 fand in Großarl anlässlich der Jubiläen 60 Jahre Markterhebung, 400 Jahre VS Großarl, 60 Jahre HS Großarl und 25 Jahre Heizwerk Großarl eine Bildungswoche statt. Von langer Hand wurde ein umfangreiches und sehr ansprechendes Programm zusammengestellt. Auch wir SchulleiterInnen der ortsansässigen Pflichtschulen waren aufgefordert, uns aktiv einzubringen. Das taten wir auch sehr gerne! Über den Sommer hinweg erarbeiteten, planten und organisierten VD Mag. Maria Prommegger, SD Gertraud Anzengruber, Dipl.Päd. Bettina Gschwandtl und HD Reinhold Toferer die schulischen Beiträge.

 

Dienstag, der 02.10.12 stand in den Schulen unter dem Thema „Schule früher – Schule heute. Der Projekttag stand im Zeichen von Biographiearbeit. Über unterschiedliche Zugänge traten die Großarler Schülerinnen und Schüler mit anderen Generationen (Eltern, Großeltern, ...) in Kontakt. Zeitzeugen wurden in die Schulen eingeladen. Schreibend, kreativ gestaltend und plaudernd wurden Erfahrungen ausgetauscht. Eine Klasse studierte mit Bewohnerinnen des Seniorenwohnheimes altes Liedgut ein, welches im Rahmen des Lesetages am Marktplatz aufgeführt wurde. Die generationenübergreifenden Momente waren sehr helle und erfreuliche Augenblicke!

 

Am Dienstagabend fand eine Elternwerkstatt unter dem Titel „Kann man Schulkinder heute noch richtig erziehen?“ statt. Frau BSI a.D. Heidelinde Kahlhammer begleitete eine große Zahl an Eltern und Erziehende durch den Abend. Sie beleuchtete das vielschichtige Thema von unterschiedlichen Seiten und rückte die Wichtigkeit der Elternschaft in den Mittelpunkt. Wir SchulleiterInnen haben uns sehr über die rege Teilnahme und das anschließende Interesse in der offenen Diskussion gefreut. Danach wurde noch informell, bei einem von Thalia St. Johann gestalteten Büchertisch mit Erziehungsliteratur, nachbesprochen und verschiedene Erfahrungen ausgetauscht.

 

Am Mittwoch bestand für ältere Großarlerinnen und Großarler in den Computerräumen der HS/PTS Großarl die Möglichkeit, sich von SchülerInnen in den Grundlagen der modernen Informationstechnologien (Word, Internet, E-Mail…) unterrichten zu lassen. Einigen Besuchern konnte damit die Scheu vor dem Medium Computer genommen werden. Mit dem Obmann des Seniorenverbandes wurde über eine Fortführung dieses Angebotes gesprochen; sollte es also weiteren Bedarf geben, kann diese Aktion jederzeit wiederholt werden.

 

Am Donnerstag fand unser großer Lesetag statt. Unter dem Motto „GROSSARLliest“ war die Bevölkerung herzlich zu öffentlichem Schmökern unter freiem Himmel eingeladen. Bildung und Lesen gehören unweigerlich zusammen. Wir wollten von Seite der Schule einen Akzent setzen und dem „Lesen“ einen schönen Rahmen geben! Unter der Regie der SchulleiterInnen und der Mithilfe vieler, sehr engagierter Lehrer wurde ein Teil des Marktplatzes zu einem riesigen Lesewohnzimmer umfunktioniert. Die Buchhandlung Thalia unter der Federführung von Filialleiter Martin Bär,  unterstützte unser Projekt hervorragend. In bestens abgestimmter Zusammenarbeit wurden Bücher ausgewählt und für diesen Tag bereitgestellt. Verschiedene Sitzmöglichkeiten, Regale voll beladen mit interessantem Lesestoff aus den verschiedensten Rubriken, selbstgemachte Bücher der Volksschulkinder, ein Guckkasten, ein in der Schule erstelltes Herbarium und die herbstliche Sonne luden zum Schmökern, Lesen und Verweilen.

 

Auch in den Schulen stand dieser Tag im Zeichen der Literatur und des Lesens. Hr.  Martin Bär (Filialleiter der Buchhandlung THALIA) war mit seinem Workshop „Wie entsteht ein Buch“ zu Gast in der VS Großarl. Alle Kinder konnten spielerisch die Entstehung eines Buches miterleben. Die Lehrerinnen studierten mit den SchülerInnen Lesestücke und Klanggeschichten ein. Sie bereiteten eifrig Präsentationen zu Lieblingsbüchern vor, stellten selbst Bücher und Lesezeichen her,…

 

Die HauptschülerInnen absolvierten an diesem Tag eine Sachbuchralley. Die Kinder der VS Au lasen in verteilten Rollen vor und präsentierten ein Buchstaben-Leselied. Im Zuge dieses Tages wurde auch die Gemeindebücherei wieder eröffnet. Viele fleißige Hände bereiteten einen Tag der offenen Tür vor. So kann man wohl zu Recht behaupten, dass ein Gutteil der Großarler an diesem Tag ein Buch in die Hand genommen und einige Zeilen gelesen hat. Wie auch immer, wünschen wir allen und jederzeit ein gutes Buch als Begleiter.

 

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Am Freitag fand im Großarler Heizwerk ein „Tag der offenen Tür“ statt. Alle Großarler Schulkinder im Alter von 6 – 10 Jahren wurden eingeladen den Betrieb zu besichtigen und basale Einblicke darüber, wie aus Holz Wärme und Strom erzeugt werden kann, zu gewinnen. Dipl.-Ing. Christian Rohrmoser (Obmann) organisierte für die Schulkinder ein ansprechendes und altersadäquates Programm (Bastelstationen, Quiz, Bauen einer Blätterpresse, …) , eine interessante Führung mit Hintergrundinformationen und eine leckere Jause zur Stärkung. Es war für alle Beteiligten, Kinder und Lehrerinnen ein informativer und hervorragend geplanter Vormittag!

 

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Nun ist die Bildungswoche abgeschlossen und wir blicken sehr zufrieden zurück. Am Schluss bleibt noch einmal „Danke“

zu sagen -  an die Buchhandlung THALIA - insbesondere an Hr. Bär, Fr. BSI a.D. Heidelinde Kahlhammer und Dipl.-Ing.

Christian Rohrmoser.

 

 

 

Beiträge verschiedener Klassen:

 

Projekttag (Di) in der 2a Klasse:

Die 2a-Klasse verbrachte den ganzen Vormittag mit der Religionslehrerin (Maria Gfrerer), der Klassenlehrerin (Barbara Kendler) und deren Pädag-Praktikantin Theresia Hettegger. Zudem war Anni Gfrerer (gebürtig vom Prommegg Bauern) zu Besuch. Sie erzählte uns sehr beeindruckend von früher: ihrer "armen" Bergbauern-Kindheit und ihrer Schulzeit, in der es zu Hause auch schon fest zum Mithelfen war. Jedoch erlebte sie auch viel Reichtum: nämlich an Freiheit in einem fast unbegrenzt großen "Abenteuerspielplatz" rund um den Hof bestehend aus Brunnen, Wassergraben, Wald, Wiesen, Stall, Dachboden, vielen Tieren .... und: Es war immer jemand da! Weil sich die Menschen früher wegen der mangelhaften medizinischen Versorgung großteils selber helfen mussten, war die Naturheilkunde sehr wichtig. Drum haben wir anschließend gemeinsam einen Kräuterspaziergang gemacht, haben gelernt, welche Kräuter wofür gesund sind, haben gesammelt und uns anschließend köstlich-schöne Kräuterbutterbrote gemacht und genossen. Besonders beeindruckt hat dabeidas "Grüne Pflaster", der Spitzwegerich.

 

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Projekttage in der 4b Klasse:

Im Rahmen der Bildungswoche besuchte Fr. Burgl Knapp am Dienstag, 2.Oktober 2012 (Projekttag „Schule früher – Schule heute“), die 4.b Klasse. Sie erzählte uns viele interessante Geschichten und Erlebnisse aus ihrer Schulzeit.

 

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Am Donnerstag, 4.Oktober 2012, stellten einige Schüler der 4.b Klasse ihr Lieblingsbuch am Marktplatz vor.

 

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Wasserschule mit dem Nationalpark Hohe Tauern

 

 

Die Wasserschule Nationalpark Hohe Tauern ist eine mobile Schule. An fünf Tagen im Jahr kamen heuer die Rangers des Nationalparks in die 3a, 3b und Brückenklasse. Zuerst wurden drei spannende Tage im Klassenzimmer verbracht. Dabei ging es um Themen wie, sinnliche Begegnung mit dem Wasser; Wasser hören, kosten und fühlen; der globale Wasserkreislauf, der persönliche Wasserverbrauch und vieles mehr, rund um das Thema Wasser. Im Frühjahr ging es dann mit den Rangers hinaus in die freie Natur um Gebirgsbach, Teich und Tümpel zu erforschen.

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Schulschirennen - Siegerehrung

 

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LINK: Ergebnisliste Schirennen VS und ASO
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 Bezirksschulschimeisterschaften 2013

 

In der Schulwertung erreichte GROSSARL den stolzen 2. Platz.

Link: Ergebnisliste 1. und 2. Klassen
Link: Ergebnisliste 3. und 4. Klassen
Link: Ergebnisliste - Schulwertung
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Workshop "Behindert ist man nicht - behindert wird man"

 

Zu diesem Thema konnten wir in Zusammenarbeit mit dem Kath. Bildungswerk Großarl Frau Rakusan aus Bürmoos einladen. Sie hat uns mit Hilfe zweier Frauen aus ihrem Umfeld einen spannenden Stationenbetrieb aufgebaut. Die SchülerInnen konnten sich dabei in alte Menschen einfühlen, deren Seh-, Hör- oder/und Tastsinn beeinträchtigt ist. Dabei mussten z. b. mit fast völlig verklebten Brillen und mit Handschuhen Tätigkeiten aus dem Lebensalltag bewältigt werden wie Ablaufdatum, Fahrplan oder Kontoauszug lesen, Wechselgeld aus der Geldbörse herauszählen, verschiedene Verschlüsse bewerkstelligen, schneiden ...

 

Weiters konnten die Kinder mit einem Rollstuhl und Rollator "fahren" und sind dabei auf so manches Hindernis gestoßen. Auch stark gebückt zu gehen fanden die SchülerInnen schmerzhaft und sie machten die Erfahrung, dass man dabei vieles nicht mehr so gut wahrnehmen kann. Nach den Stationen konnte man so manchen Seufzer vernehmen oder hören "Das war aber anstrengend!" oder "Mir tun jetzt die Augen weh!" - einig waren sich Kinder, Eltern und weitere Frauen, die uns bei den Stationen unterstützt haben (DANKE!), dass einfach alles viel langsamer geht und dass es sehr interessant war, zu spüren, wie sich Menschen mit einem Handicap fühlen.

geschrieben von Maria Gfrerer

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Schokoladeverkauf am Weltmissionssonntag

 

Wie jedes Jahr haben auch heuer wieder freiwillige 4.KlasslerInnen am Weltmissionssonntag im Rahmen der missio-Jugendaktion fair-trade-Schokoladen verkauft. Die während des Jahres auch in Weltläden (Bischofshofen, St. Johann, ein großes EZA-Regal gibt es sogar in einem Lebensmittelgeschäft in Großarl!) erhältlichen Schokoladen ..., sichern den Bauern gerechte Lebens- und Arbeitsbedingungen und einen fairen Lohn, von dem sie ihre Familien auch ernähren können, sowie Versicherung, Gesundheitsversorgung, Schulbildung ...

Gerne und mit viel Eifer leisten die SchülerInnen ihren Beitrag dazu – DANKE!

geschrieben von Maria Gfrerer

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Mathematikwettbewerb „Känguru der Mathematik“

 

In den letzten Jahren ist der internationale Mathematikwettbewerb „Känguru der Mathematik“ auch in Österreich zu einem Fixpunkt des Schuljahres geworden. Mit jährlich weit über 100 000 TeilnehmerInnen in Österreich gehört dieser Wettbewerb mittlerweile zu den bekanntesten bundesweiten Schulaktivitäten. In diesem Schuljahr nahmen, am 21. März 2013 in der Volksschule Großarl, die Schülerinnen und Schüler der 2., 3. und 4. Klassen an diesem Wettbewerb teil. Sie lösten die kniffligen Aufgaben und hatten Spaß am Kombinieren und logischen Denken. Dabei konnten ausgezeichnete Ergebnisse erzielt werden. Am 26. April 2013 fanden die schulinternen Siegerehrungen, in Schulstufen getrennt, in unserer Schule statt und alle Teilnehmer bekamen Urkunden und tolle Preise für ihre erreichten Leistungen. Außerdem sind die SchülerInnen, die salzburgweit unter den besten 5 Teilnehmern jeder Schulstufe sind, am 22. Mai 2013 in der Stadt Salzburg zur landesweiten Siegerehrung eingeladen.

geschrieben von Marcella Nocker

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Die SchülerInnen der Volksschule Großarl mit den besten Ergebnissen:

                                                                                              

2. Schulstufe: Kategorie „Felix“

1. Platz: Johannes Prommegger 2b

2. Platz: Anna Gruber 2b

3. Platz: Mathias Gruber 2b

4. Platz: Matthias Unterkofler 2a

5. Platz: Anna-Lena Gschwandtl 2a

3. Schulstufe: Kategorie „Ecolier“

1. Platz: Verena Rohrmoser 3a

2. Platz: Hanna Prommegger 3a

3. Platz: Katharina Kreuzer 3a

4. Platz: Daniel Pabinger 3b

5. Platz: Johanna Weiß 3a

 4. Schulstufe: Kategorie „Ecolier“

1. Platz: Gloria Nalin 4b

2. Platz: Johannes Hettegger 4a

3. Platz: Martin Prommegger 4b

4. Platz: Julia Gruber 4b

5. Platz: David Unterkofler 4a


 

 Kleine Künstler am Werk

 

Am 21. November 2012 fand in der VS Großarl ein Zeichenunterricht der besonderen Art statt.  Heinz Tischer,Chefinspektor i.R. und begnadeter Künstler folgte einer Einladung und arbeitete einen Vormittag lang mit denKindern aus der 2b Klasse. Für kurze Zeit wurde das Klassenzimmer in ein richtigesMaleratelier umfunktioniert. In weniger als nur vier Stunden wurden mit Pinsel,Wasserfarben und einer sogenannten Blastechnik bunte Vögel und Fische produziert. Natürlich durfte auch etwasWeihnachtliches zu dieser Jahreszeit nicht fehlen und so wurden im Nu zauberhafte Christbäume fabriziert.Die Kinder hatten sehr viel Spaß dabei.Für das Frühjahr sind Ateliertage mit unserem heimischen Künstler, Herrn Tischer, für die ganze Volksschule geplantund wir alle freuen uns schon darauf.

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Rund um die Erstkommunion

 

Jedes Jahr kurz nach Weihnachten beginnen wir uns intensiv auf die beiden Sakramente Erstbeichte/Fest der Versöhnung und die Erstkommunion vorzubereiten. Die Kinder üben, ihre Stärken und Schwächen zu erkennen und zu benennen. Froh, erleichtert und strahlend kommen sie vom Gespräch mit dem Herrn Pfarrer in die Klasse zurück. Ein Highlight ist es dann, die zerrissenen „Schwindelzettel“ zu verbrennen und den Neuanfang mit einer guten Jause zu feiern. Am weißen Sonntag werden die Erstkommunikanten der Pfarre vorgestellt und wir gestalten die Messe natürlich schwungvoll mit.

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Der ganz große Tag für die Kinder ist dann die Erstkommunion, wenn sie endlich ganz an der Mahlgemeinschaft teilhaben können.

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Bei nächster Gelegenheit gestalten die 2.Klassler noch einmal in ihren weißen Kleidern den Gottesdienst im Seniorenwohnheim mit, damit sich auch unsere älteren Mitbürger an den Erstkommunikanten freuen können. 

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Auch bei der Fronleichnamsprozession dürfen die Erstkommunionkinder noch einmal geschlossen in weiß neben der Monstranz mitgehen.

geschrieben von Maria Gfrerer

 

 

Ökumene

 

In den 4. Klassen sind die verschiedenen christlichen Kirchen ein Thema im Religionsunterricht. Wir hatten Besuch von Claire Ullmann, einer amerikanischen, pensionierten anglikanischen Priesterin, die jetzt in Mühlbach am Hochkönig lebt. Sie hat uns Vieles mitgebracht, wie ihre Priestergewänder, liturgische Geräte, Fotos von ihrer Familie ... und hat uns vor allem viel erzählt. Dadurch wurde uns bewusst, dass uns Christen neben Einigem, was uns leider trennt, viel mehr verbindet. Wir alle glauben an Christus, haben die selbe Taufe, die selbe Bibel, das selbe Glaubensbekenntnis ...

Das Ziel der Ökumene ist das Streben nach Einheit. Im Sinne Jesu wollen wir über das Trennende hinweg Brücken des Miteinander (Betens, Feierns, Hörens auf das Wort Gottes, Sorgens für arme und benachteiligte Menschen ...) bauen. Diese gemeinsamen Stunden waren ein wertvoller Beitrag dazu!

geschrieben von Maria Gfrerer

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Kräuter-Salbe "rühren"

 

In einer Doppelstunde Religion konnten die SchülerInnen der 2b-Klasse mit der Pfandling-Bäurin und Kräuterpädagogin Heidi Ammerer gemeinsam eine Kräuter-Pech-Salbe "kochen". In ruhiger, achtsamer Atmosphäre wurden die köstlichen Zutaten wie Baumpech, getrocknete Arnika- und Schafgarbenblüten, Johannis-, Thymian- und Wacholderöl und Bienenwabenwachs beschnuppert und bestaunt. Dann wurden die Zutaten im Wasserbad zu einer Salbe verarbeitet. Jedes einzelne Kind durfte immer wieder etwas zum Gelingen beitragen und während dieses Prozesses erfuhren die Buben und Mädchen viel Interessantes über die Wirkkraft der Schätze, die uns die Natur bietet. Die Kinder und ihre Religionslehrerin staunten gleichermaßen. Auch bei religiösen Riten (bei einigen Sakramenten wie Taufe, Firmung, Priesterweihe und Krankensalbung) tun wertvolle und wohlriechende Salben ihre stärkende, heilsame Wirkung. Nach diesem gemeinsamen Tun werden alle ihr kleines Salbentigerl mit Freude und Sorgfalt verwenden für so manches (inneres und äußeres) Wehwehchen und mit neu gewecktem Interesse in der Natur unterwegs sein.

geschrieben von Maria Gfrerer

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Almkanal

 

Am 20. September 2012 fuhren die beiden 4.Klassen nach Salzburg und besichtigten den Almkanal. Jedes Jahr im September wird das Wasser des Almkanals abgelassen. Während dieser Zeit besteht die Möglichkeit, eine Führung durch den Stiftsarmstollen zu machen. Es war für uns alle ein ganz besonderes und unvergessliches Erlebnis! Am Nachmittag hatten wir dann viel Spaß bei den Wasserspielen in Hellbrunn und im Tiergarten.

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Moscheebesuch - Begegnung zwischen den Religionen

 

In der vierten Klasse bekommen die SchülerInnen in Religion einen kleinen Einblick in die großen Weltreligionen (Judentum, Christentum, Islam, Buddhismus und Hinduismus). Dies soll unsere Offenheit Anderem gegenüber fördern und etwaige Scheu oder Ängste vor dem Fremden abbauen helfen. Da wir in der Volksschule auch  islamische MitschülerInnen haben, haben wir die Chance einer „Begegnung“ durch deren Religionslehrer, Herrn Ismail Ozan aus Salzburg. Er besucht mit uns die islamische Moschee, das Gebetshaus der Muslime in St. Johann/Pg. Wir freuen uns schon auf diese Begegnung, denn: Das kennen lernen anderer Menschen, Religionen und Kulturen schafft eine wichtige Basis für gutes Zusammenleben und Frieden.

geschrieben von Maria Gfrerer 

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